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14.01.2010 |
Gesägte Skulpturen von Alfred Wörle |
"Gefangennehmen eines entlaufenen Braunbärens" ![]() Maria Dieses Werk wurde aus der Mitte eines Stammes einer 35m hohen Pappel gesägt, der in Landshut stand und auf die Bundesgartenschau 2005 nach München geschafft wurde. Dort entstand auch die Maria. Die Figur hat der Künstler in eine Höhle geschlagen und gesägt, um so die Verbindung Stein (Höhle), Holz (das eigentliche Material) und Mensch (in Gestalt einer Maria) zu schaffen, denn sowohl Stein als auch Holz und der lebendige Mensch werden umspannt von einem lebendigen Geist, der diese drei Elemente in sich vereinigt. Die Maria ist erfüllt von der Weisheit des Steines, der Wärme des Holzes und der Hoffnung des Menschen. Sie soll uns zum Glauben bringen, Liebe geben und Hoffnung vermitteln. Ich hoffe, dass ihre Kraftlinien den Betrachter für Sekunden verwandeln. ![]() Ausbruch aus der Gefangenschaft Immer weiter windet sich das mystische Wesen aus dem unten angedeuteten Gatter, um eines Tages der Gefangenschaft entkommen zu sein Gesägt und geschnitzt aus Eiche Zu sehen im forstlichen Versuchsgarten Grafrath /Obb. ![]() Schwangere Frau bei ihrem Kinde Gesägt und geschnitzt aus Fichte Zu sehen in Lermoos / Tirol ![]() Wächter eines Hauses ![]() Wächter eines Waldes ![]() Wanderer Dieser Wanderer hat seine Heimat gefunden, da er fest mit dem Boden verwachsen ist (steht noch auf dem Stock und wächst durch die stehengelassene Rinde weiter gegen den Himmel) Diese hat auch schon kräftig ausgetrieben Um zu zeigen dass man in den Dingen mehr sieht, als das Auge identifizieren kann, ist sie im unteren Teil durchstochen. Wer weiß, welche Form sie im Laufe der Zeit durch das Wachstum annehmen wird, lassen wir der Natur ihren Weg. Ist im forstlichen Versuchsgarten Grafrath / Obb. zu besichtigen. Bilder und Bildunterschriften: Alfred Wörle |
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