Suchen


Kategorien

>>> HOMEVeoVeo auf englischMy Life WikiVeoVeo Image Archive HörgeschichtenAfrikaAmerikaArchitektur & BaukunstAsienBiografienBücherEin Tag in ...EuropaFotosFreizeitFroschgeschichtenKunst & KulturKurzgeschichtenLiteraturMenschenMosaiksteinchenReiseReligionTiere, Pflanzen, NaturWer war's?Wissenschaft

VeoVeo Artikel

31.08.2010
Von: fan
Missbrauch melden

Au weia.....

Ein Frosch,
der hüpfte froh von dannen,
fiel in die Milch,
die war in Kannen.

Da schwamm er drin,
und sank und sank,
er fürchtet bald,
dass er ertrank.

Mit aller Kraft,
in seinen Füßen,
fest paddelt er,
tut´s nicht genießen.

Und dann die Milch,
er glaubt es kaum,
erst war es Milch,
dann wurd es Schaum.

Der Frosch rief laut:
„Hilf mir, oh Mutter!“
Da wurde aus dem Schaum,
die Butter.

Jetzt hatte unser Frosch gewonnen,
Die Milch war fest,
sie war geronnen.

Er zog die Beine flugs heraus,
sprang aus der Kanne,
und nach Haus.

Und die Moral von der Geschicht:

Ganz jämmerlich ist das Gedicht.
Doch tritt`s Du stark nach unten weiter,
dann wird das Leben wieder heiter.



Interessieren Sie sich für Milch? Klicken Sie hier!

 

 

Ihr Kommentar zu diesem Beitrag:

 

Ihre Signatur:
Ihr Kommentar:
 

 


 

Kommentare

 

 

2010-09-18 12:12:54
Von: gr
Missbrauch melden

Dieses schöne Gedicht geht auf eine Fabel von Aesop zurück:

Die zwei Frösche

Zwei Frösche, deren Tümpel die heiße Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden dort eine große Schüssel Milch vor, die zum Abrahmen aufgestellt worden war. Sie hüpften sogleich hinein und ließen es sich schmecken.

Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie es nicht: die glatte Wand der Schüssel war nicht zu bezwingen, und sie rutschten immer wieder in die Milch zurück.

Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Schenkel wurden allmählich immer matter. Da quakte der eine Frosch: »Alles Strampeln ist umsonst, das Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!« Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefäßes und ertrank. Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da fühlte er den ersten festen Butterbrocken unter seinen Füßen, er stieß sich mit letzter Kraft ab und war im Freien.